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Reichundschön

Idee und Text: Hubert Wolf
Musik: Hubert Wolf und Bruno Reininger

reichundschön
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Inhalt

Hubert Wolf erhält eines Nachts die göttliche Eingebung, sein neues Kabarettprogramm „REICHUNDSCHÖN“ zu nennen. Leider war in dieser Vision nur der Titel zu sehen, jedoch nicht einmal der kleinste Hinweis darauf, wovon es handeln sollte.

Nachdem sich das Hirn des Kabarettisten als nicht besonders kooperativ erweist („mein Hirn gehört in ein Heim!“), begibt er sich auf die Suche, die sich bald als eigentümliche Reise mit den merkwürdigsten Begegnungen erweist.

Er begegnet der personifizierten Summe seiner Erfolge („Schas im Woid“)

und sich selbst im Alter („Alter Ego“),

sein Rausch singt ihm ein Lied („Lied vom Alkohol“),

auf der Wirtshaustoilette sinkt ein Dampfer namens „MS Österreich“,

die Ratten, die das Schiff nicht verlassen, singen den Kanzlersong („Schüssellied“),

und Ozzy Osbourne outed sich bei einem Besuch in Papas Altersheim („I’m a fuckin Fuckaholic").

Dann gibts da noch den Doppelgänger aus der Fernsehwerbung („Wenn ich den erwisch, hau ich einmal richtig auf den Putz!“).

– und trifft schlussendlich den Erlöser höchstpersönlich.

Seine Braunauer Herkunft ist ihm u.a. Anlass für ein tiefes Sauflieder-Medley und die Entwicklung der „Führer-Praline Österreichs“ (kurz: FPÖ), „Hitlerkugel“ genannt, samt dem idealen Werbe-Slogan „Mach's wie der Führer: Gib dir die Kugel!“. Sein ewiges Pech inspiriert ihn zum Lied „Das Glück is a Sau“, und eine alkoholhaltige Halluzination zu einer politkabarettistischen Analyse Österreichs.

„Ich bin in Braunau geboren und wurde an der Akademie der bildenden Künste abgewiesen. Da sieht man’s wieder, die Leute lernen einfach nichts aus der Geschichte.“

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